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Die Deutsch-Skandinavische Jugend-Philharmonie

Die Deutsch-Skandinavische Jugend-Philharmonie ist ein internationales und sinfonisch besetztes Jugendorchester, welches seine Arbeitsphasen in Form von Orchesterkursen durchführt. Die regelmäßige Veranstaltung „Deutsch-Skandinavischer Orchesterwoche“ geht auf die Initiative des Dirigenten und Komponisten Andreas Peer Kähler zurück, der seit der ersten Arbeitsphase über den Jahreswechsel 1981/82 ständiger Dirigent und künstlerischer Leiter des Orchesters ist.


Bei diesen Orchesterkursen bietet die Deutsch-Skandinavische Jugend-Philharmonie den teilnehmenden jungen Musikern die Möglichkeit, mit Hilfe eines erfahrenen Dozententeams ein anspruchsvolles Konzertprogramm zu erarbeiten und so Orchester- und Konzertpraxis zu sammeln. Der Teilnehmerkreis der Orchesterwochen umfasst etwa einhundert junge MusikerInnen; in der Mehrzahl Studierende europäischer Musikhochschulen und –konservatorien. Vertreten sind aber auch junge BerufsmusikerInnen und SchülerInnen mit dem Berufsziel Orchestermusiker. Für seine Konzertprogramme greift die Deutsch-Skandinavische Jugend-Philharmonie ausgewählte Themen des nordischen Kulturraums auf und bemüht sich darum, zur besseren Kenntnis nordischer Orchestermusik in Deutschland beizutragen. Zahlreiche Uraufführungen und deutsche Erstaufführungen, u.a. von Werken von Allan Petterson, Jón Leifs und Edvard Grieg, bezeugen die Wichtigkeit der Aufgabe, die das Orchester damit übernommen hat. Höhepunkte der vergangenen Jahre waren darüber hinaus Gastkonzerte in Järna (Schweden), sowie in Lahti und Helsinki (Finnland).

Einen hohen Stellenwert haben in jedem Jahr die Werkstattkonzerte, in denen Komponisten porträtiert, ihre Werke vorgestellt und thematische Bezüge aufgezeigt werden. In den letzten Jahren vergab die Deutsch-Skandinavische Jugend-Philharmonie regelmäßig Kompositionsaufträge zu den Themen der jeweiligen Orchesterwoche. Das Abschlusskonzert einer jeden Arbeitsphase findet traditionell in der Berliner Philharmonie statt.


Die Deutsch-Skandinavische Jugend-Philharmonie ist korporatives Mitglied der Jeunesses Musicales Deutschland und seit 1988 als eingetragener gemeinnütziger Verein anerkannt. Schirmherren ihrer Orchesterwochen sind der Regierende Bürgermeister von Berlin sowie - jährlich wechselnd entsprechend dem jeweiligen Programmschwerpunkt - die Botschafter der Nordischen Länder in Deutschland.



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Andreas Peer Kähler

studierte Dirigieren und Komposition an der UdK Berlin sowie als DAAD-Stipendiat in Schweden und Finnland bei Jorma Panula und Eric Ericsson. Großen Einfluss auf seinen künstlerischen Werdegang hatte die Begegnung mit Sergiu Celibidache, bei dem er Dirigierkurse und Vorlesungen über musikalische Phänomenologie besuchte. Seit seiner Studienzeit übt Andreas Peer Kähler eine umfangreiche freiberufliche Tätigkeit als Dirigent, Komponist, Konzertmoderator und Musikpädagoge aus.


1980 gründete er die "Deutsch-Skandinavische Jugend-Philharmonie", deren künstlerischer Leiter er bis heute ist und in deren Konzerten er eine lange Reihe wichtiger Werke des nordischen Orchesterrepertoires vorgestellt hat, darunter zahlreiche Uraufführungen und Deutsche Erstaufführungen. Mit dem 1990 gegründeten "Kammerorchester Unter den Linden" baute er vor allem ein großes Repertoire auf dem Gebiet der Kinder-, Jugend- und Familienkonzerten auf und rief die beiden Familienkonzertreihen "Tiere, Tango und Trompeten" (im Kammermusiksaal der Philharmonie) und "Familienkonzerte in Dahlem" ins Leben. Gastspiele führten ihn nach Schweden, Finnland, Norwegen, Frankreich, Polen, Litauen, in die Schweiz sowie nach Island, Mexiko und Australien. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Musik Arvo Pärts, mit dem ihn eine jahrelange Zusammenarbeit und Freundschaft verbindet.


Auf dem Gebiet der Musikvermittlung ist Andreas Peer Kähler als freier Mitarbeiter der Deutschen Oper Berlin im Rahmen des Jugendprogramms "Klassik is´ cool!" sowie als Erzähler und Schauspieler in zahlreichen von ihm selbst entwickelten Kinderprogrammen tätig. Auch die überaus beliebten Werkstattkonzerte der Deutsch-Skandinavischen Jugend-Philharmonie werden von ihm gleichermaßen konzipiert wie moderiert.


Seine "Cool School Symphony" wurde 2007 beim Wettbewerb "Kinder zum Olymp!" als bestes Gemeinschaftsprojekt zwischen einer Schule und einem Orchester preisgekrönt.


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Bigband

Für das Jahr 2003 plante der Dirigent Andreas Peer Kähler ein Konzert, in dem die Musik aller derjenigen Komponisten aufgeführt werden sollte, die zum Thema Peer Gynt gearbeitet hatten. In diesem Zusammenhang wollte er auch die Peer Gynt Suite von Duke Ellington aufgreifen. Achim Rothe schrieb die entsprechenden Arrangements im Stil Ellingtons für eine Bigband, die aus Musikern der Deutsch-Skandinavischen Jugend-Philharmonie zusammengesetzt werden sollte.


Da es große Unterschiede in der Spielweise von Jazz und klassischer Musik gibt, bestand die große Herausforderung für die klassisch ausgebildeten Musiker darin, die ganz andere und sehr viel perkussivere Tonvorstellung des Jazz in einer relativ kurzen Probenzeit umzusetzen. Das Peer Gynt-Projekt war dann so erfolgreich, dass beschlossen wurde, die Bigband unter Leitung von Achim Rothe als festen Bestandteil der Deutsch-Skandinavischen Orchesterwoche zu etablieren. Dabei gilt ihr besonderes Interesse der Umsetzung und Neuinterpretation klassischer Werke im Stil des Jazz.

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Achim Rothe

Achim Rothe begann im Alter von acht Jahren Trompete zu spielen und im Alter von 16 Jahren zu komponieren sowie Werke zu arrangieren. Im Jahre 1984 wurde er ins Jugend Jazzorchester Baden-Württemberg geladen, für das er bis 1990 spielte und komponierte. Achim Rothe gewann mehrere erste Preise beim Wettbewerb Jugend Jazzt Baden-Württemberg.

Im Jahr 1992 nahm Achim Rothe ein Musikstudium an der Musikhochschule Stuttgart auf. Ein Stipendium führte ihn an das renommierte Berkeley College of Music Boston (USA) wo er Trompete und Jazz- und Filmkomposition studierte. Vor seinem Abschluss wurde er mit dem John Dankworth Award für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Jazzkomposition ausgezeichnet und erhielt als herausragender Trompeter den Clark Terry Award. Mit dem Most Active Performer Award folgte eine weitere Auszeichnung.

Nach seiner Rückkehr konnte Achim Rothe sich auch in Deutschland als Musiker, Arrangeur, Dirigent, Komponist und Workshopleiter etablieren. Zahlreiche Auftritte führten ihn nach Europa, Asien und Amerika. Neben Rundfunk- und Fernsehaufzeichnungen nahm Achim Rothe über zwanzig Platteneinspielungen vor.

Nach einer zweijährigen Zusammenarbeit mit dem Cirque du Soleil und Pomp, Duck & Circumstance widmet er sich nun vermehrt großen Ensembles und leitete die Berlin Bigband, die Compass-Bigband und das Crocodile Princess Jazz Orchestra.


Zur Zeit leitet Achim Rothe die Bigband der Deutsch-Skandinavischen Jugend-Philharmonie und ist als Solist und Arrangeur in Andrej Hermlin's Swing Dance Orchestra und als Dozent des Jugend Jazzorchesters Baden-Württemberg tätig.

Bisherige Konzertprogramme: 1982 bis 1989



1. Orchesterwoche Januar 1982
Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-Moll D759 Die Unvollendete
Jean Sibelius Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43 – Finale
Richard Strauss Bläserserenade Es-Dur op. 7
Laci Boldemann Trompetenkonzert – Finale
  Trompete – Torbjörn Hultmark (Göteborg)
Hugo Alfvén Midsommarvaka op. 19
   
   
2. Orchesterwoche Januar 1983
Carl Nielsen Helios-Ouvertüre
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 Prager
Jean Sibelius Pohjolas Tochter – Sinfonische Fantasie für großes Orchester op. 49
Torbjörn Hultmark Konzertmusik (Uraufführung)
Johan Halvorsen Norwegische Rhapsodie Nr. 2
   
   
3. Orchesterwoche Januar 1984
Johann Sebastian Bach Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Allan Pettersson Sinfonie Nr. 8 – 1. Satz (Deutsche Erstaufführung)
Wilhelm Stenhammar Sinfonie Nr. 2 g-Moll op. 34 (Deutsche Erstaufführung)
   
   
4. Orchesterwoche Januar 1985
Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu Don Giovanni
Sergej Prokofieff Leutnant-Kijé-Suite
Allan Pettersson Sinfonie Nr. 7
   
   
5. Orchesterwoche Januar 1986
Benjamin Britten The Young Person’s Guide To The Orchestra op. 34
Edvard Grieg Klavierkonzert a-Moll op. 16
  Klavier – Haldor Maeland (Oslo)
Allan Pettersson Sinfonie Nr. 5 (Deutsche Erstaufführung)
   
   
6. Orchesterwoche Januar 1987
Erik Norby Die Regenbogenschlange (Deutsche Erstaufführung)
Leos Janácek Sinfonietta
César Franck Symphonie d-Moll
   
   
7. Orchesterwoche Januar 1988
Jean Sibelius Vorspiel zu Der Sturm op. 109 (Deutsche Erstaufführung)
  Tapiola op. 112
Gustav Mahler Sinfonie Nr. 1 D-Dur Titan
   
   
8. Orchesterwoche Januar 1989
Arvo Pärt Arbos
Laci Boldemann Lieder der Vergänglichkeit
  Bariton – Hans-Georg Wimmer
Gustav Mahler Sinfonie Nr. 5 cis-Moll

Bisherige Konzertprogramme: 1990 bis 1999



9. Orchesterwoche Januar 1990
Richard Wagner Vorspiel zu Die Meistersinger von Nürnberg
Dmitri Schostakowitsch Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 op. 129
  Violine – Semmy Stahlhammer (Stockholm)
Carl Nielsen Sinfonie Nr. 4 op. 29 Das Unauslöschliche
   
   
10. Orchesterwoche Ostern 1990
Boris Blacher Concertante Musik (1937)
Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503
  Klavier – Babette Hierholzer
Jean Sibelius Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43
   
   
11. Orchesterwoche Januar 1991
Ragnar Söderlind Amor et Labor – Poema sinfonica op. 27 (Deutsche Erstaufführung)
Wolfgang Amadeus Mozart Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
  Violine – Semmy Stahlhammer (Stockholm)
Béla Bartók Konzert für Orchester
   
   
12. Orchesterwoche Januar 1992
Johan Halvorsen Suite Ancienne op. 31
Johann Christian Bach Konzert für Viola und Orchester c-Moll
  Viola – Håkan Olsson (Stockholm)
Maurice Ravel Klavierkonzert G-Dur
  Klavier – Ralf-Thorsten Zichner
Igor Strawinsky Pulcinella-Suite
   
   
13. Orchesterwoche (A) Sommer 1992 (Järna/Schweden)
Ludwig van Beethoven Violinkonzert D-Dur op. 61
  Violine – Mats Zetterquist (Stockholm)
Allan Pettersson Sinfonie Nr. 7
   
   
13. Orchesterwoche (B) Sommer 1992 (Järna/Schweden)
Arvo Pärt Pro Et Contra Konzert für Violoncello und Orchester
  Violoncello – Martin Seemann
  Silouans Song
  Summa (Uraufführung)
  (Instrumentation: Andreas Peer Kähler)
  Sinfonie Nr. 3 (1971)
   
   
14. Orchesterwoche Januar 1993
Edvard Grieg Vorspiel zu Peer Gynt
Geirr Tveitt Konzert für Hardangergeige und Orchester (Deutsche Erstaufführung)
  Hardangergeige – Nils Økland (Voss/Norwegen)
Johannes Brahms Klavierquartett g-Moll op. 25
  Bearbeitung für Orchester von Arnold Schönberg
   
   
15. Orchesterwoche Ostern 1993
Arvo Pärt Fratres
Allan Pettersson 6 Barfußlieder (Uraufführung)
  (Instrumentation: Andreas Peer Kähler)
Richard Wagner Wesendonck-Lieder
  Sopran – Mari Anne Häggander
  Siegfried-Idyll
   
   
16. Orchesterwoche (A) Sommer 1993 (Järna/Schweden)
Luigi Boccherini Konzert für Violoncello und Orchester B-Dur
  Violoncello – Martin Seemann
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 4 Es-Dur Die Romantische
   
   
16. Orchesterwoche (B) Sommer 1993 (Järna/Schweden)
Aaron Copland Fanfare For The Common Man (1942)
Jean Sibelius 4 Humoresken für Violine und Orchester
  Violine – Ragnar Heyerdahl (Oslo)
  Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52
   
   
17. Orchesterwoche Januar 1994
Felix Mendelssohn-Bartholdy Ouvertüre zu Die Hebriden
Dmitri Schostakowitsch Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 op. 107
  Violoncello – Ludwig Quandt (Berlin)
Carl Nielsen Sinfonie Nr. 1 g-Moll op. 7
   
   
18. Orchesterwoche Januar 1995
Jean Sibelius Sinfonie Nr. 6 d-Moll op. 104
Nino Rota Divertimento concertante für Kontrabass und Orchester
  Kontrabass – Janne Saksala (Berlin)
Wilhelm Stenhammar Serenade für großes Orchester F-Dur op. 31 (Deutsche Erstaufführung)
   
   
19. Orchesterwoche Januar 1996
Charles Ives The Unanswered Question
Viktor Ullmann/Henning Brauel Die Weise von Liebe und Tod des Cornet Christoph Rilke (1944) für Sprecher und Orchester
  Sprecher – Gert Westphal
Edvard Grieg Sinfonie c-Moll
   
   
20. Orchesterwoche Januar 1997
Jón Leifs Elegie (Deutsche Erstaufführung)
  Hekla (Deutsche Erstaufführung)
Gustav Mahler Sinfonie Nr. 4 G-Dur
  Sopran – Stephanie Petit-Laurent
   
   
21. Orchesterwoche Januar 1998
Andreas Peer Kähler Poème Symphonique (Deutsche Erstaufführung)
Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-Moll D759 Die Unvollendete
Joonas Kokkonen Konzert für Violoncello und Orchester (1969)
  Violoncello – Ludwig Quandt (Berlin)
Jean Sibelius Lemminkäinen zieht heimwärts
   
   
22. Orchesterwoche Januar 1999    Thema: SAGA
Carl Nielsen Saga-Drøm
Jean Sibelius Violinkonzert d-Moll op. 47
  Violine – Kolja Blacher
Jón Leifs Saga-Sinfonie op. 26 (Deutsche Erstaufführung)

Bisherige Konzertprogramme: 2000 bis 2009



23. Orchesterwoche Januar 2000
Uuno Klami All’Ouvertura op.43 (Deutsche Erstaufführung)
Richard Strauss Oboenkonzert D-Dur
  Oboe – Albrecht Mayer (Berlin)
Allan Pettersson Sinfonie Nr. 7
   
   
24. Orchesterwoche Januar 2001
Wilhelm Stenhammar Excelsior!
Ragnar Heyerdahl Skandinavia Rusticana
Andreas Peer Kähler Rhapsodie für Violine Gitarre Kontrabass und Orchester (Uraufführung)
  Solisten: Sturm und Drang (Oslo)
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 Eroica
   
   
25. Orchesterwoche Januar 2002    Thema: DÄNEMARK
Per Nørgård Twilight für Tänzerin Conga und großes Orchester (Deutsche Erstaufführung)
  Tänzerin – Marie Lalander (Kopenhagen)
  Conga – Nicolai Slaatto (Kopenhagen)
Robert Schumann Konzertstück F-Dur op. 86 für vier Hörner und Orchester
  Horn – Einar Öhman Johan Lindstrand Thomas Lindgren Richard Johansson
Carl Nielsen Sinfonie Nr. 5 op. 50
   
   
26. Orchesterwoche März 2002    Thema: ISLAND
Jón Leifs Ouvertüre zu Galdra Loftur (Deutsche Erstaufführung)
Thorkell Sigurbjörnsson Gletscherlied (Deutsche Erstaufführung)
Atli Heimir Sveinsson Icerapp (Deutsche Erstaufführung)
Richard Strauss Don Juan op. 20
Gustav Mahler 5 Lieder aus Des Knaben Wunderhorn
  Mezzosopran – Laure de Marcellus
  Bariton – Markus Brück
   
   
26. Orchesterwoche April 2002 (Greifswald)
Jean Sibelius Karelia-Suite op. 11
Bernhard Henrik Crusell Introduktion und Variationen über ein schwedisches Lied für Klarinette und Orchester
  Klarinette – Annette Fischer
Niels Wilhelm Gade Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 5
   
   
27. Orchesterwoche Januar2003    Thema: INGMAR BERGMAN ZUM 85. GEBURTSTAG
Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu Die Zauberflöte
Håkan Larsson Angesicht in Angesicht (Uraufführung)
  Concerto Grosso für 2 Violinen und Orchester
  Violine – Cecilia und Martin Gelland
Jean Sibelius Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
Richard Wagner Vorspiel und Isoldes Liebestod aus Tristan und Isolde
  Sopran – Ulla Gustafsson
   
   
28. Orchesterwoche Januar 2004    Thema: PEER GYNT
Peer Gynt für Orchester Solisten und einen Sprecher eingerichtet von A.P. Kähler
  Mit Kompositionen und Bearbeitungen von Edvard Grieg, Alfred Schnittke, Harald Sæverud, Achim Rothe (nach Duke Ellington)
  Solisten: Daniel Morgenroth (Sprecher) Anna-Clara Carlstedt (Sopran) Sturm und Drang (Norwegen)
   
   
29. Orchesterwoche Januar 2005    Thema: BALTIKUM/BILD UND MUSIK
Mikalojus Konstantinas Ciurlionis Miske (Im Walde) Symphonische Dichtung
Eduard Tubin Konzert für Kontrabass und Orchester
  Kontrabass – Janne Saksala (Berlin)
Santa Ratniece Glittering Promenade (Uraufführung)
Modest Mussorgskij Bilder einer Ausstellung (Fassung für Orchester von Maurice Ravel)
   
   
30. Orchesterwoche Januar 2006
Andreas Peer Kähler Andersen-Metamorphosen für Sopran Violine 13 Bläser Schlagzeug Harfe und einen Pantomimen
  Sopran – Anna-Clara Carlstedt
  Violine – Martin Gelland
  Pantomime – Ronny Korneli
Allan Pettersson Sinfonie Nr. 11 (1973)
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 4 Es-Dur Die Romantische
   
   
31. Orchesterwoche Januar 2007    Thema: JEAN SIBELIUS ZUM 50. TODESTAG
Jean Sibelius Finlandia Sinfonische Dichtung für Orchester op.26
  Der Schwan von Tuonela
  Englischhorn – Saara Kemppi (Helsinki)
  Lemminkäinen zieht heimwärts arr für Bigband von Achim Rothe
Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
   
   
32. Orchesterwoche Januar 2008    Thema: GRIEG UND DIE FOLGEN
Geirr Tveitt Seid herzlich willkommen! aus Hundert Volksmelodien aus Hardanger Suite Nr. 1
Ragnar Heyerdahl / Andreas Peer Kähler Scandinavia Rusticana
Solisten: Sturm und Drang (Oslo)
Edvard Grieg/Achim Rothe Peer-Gynt-Suite Nr. 3 für Bigband (Uraufführung)
Maurice RavelLe Tombeau de Couperin
Bolero
   
33. Orchesterwoche Januar 2009     Thema: MUSIK DÄNEMARKS
Niels Wilhelm Gade Konzertouvertüre Nachklänge an Ossian
Andreas Peer Kähler / Achim Rothe Konzertfantasie Nachklänge an Niels Wilhelm Gade
Knudåge Riisager Qarrtsiluni - Sinfonische Dichtung
Igor StrawinskyLe Sacre du Printemps
   


Bisherige Konzertprogramme: 2012 bis 2010



   
34. Orchesterwoche Januar 2010     Thema: Strauss - Sibelius und Arvo Pärt zum 75. Geburtstag
Arvo Pärt Arbos - für Bläserensemble
Arvo Pärt Trisagion - für Streichorchester
Jean Sibelius Pohjolas Tochter - Sinfonische Dichtung op 49
Achim RotheAlso blues Zarathustra - für Bigband, Auftragswerk/Uraufführung
Richard StraussAlso sprach Zarathustra - Sinfonische Dichtung op 30
   
35. Orchesterwoche Januar 2010     Thema: Johan Svendsen und die Geschichte von Romeo und Julia
Johan Svendsen Sinfonie Nr. 1 D-Dur op.4
Johan Svendsen "Romeo und Julia" op 18 - Fantasie für Orchester
Fritz Kreisler/Achim Rothe "Liebesleid" arr. für Bigband - Auftragswerk/Uraufführung
Felix Mendelssohn-Bartholdy/Achim Rothe"Hochzeitsmarsch" arr. für Bigband - Auftragswerk/Uraufführung
Sergej ProkofjewAus der Ballettmusik zu "Romeo und Julia" - Suiten Nr. 1-2 op. 64bis und op.64ter
Leonhard Bernstein Overtüre zu "Candide"
   
36. Orchesterwoche Januar 2011     Thema: Allan Pettersson und Richard Strauss
Allan Pettersson 6 Barfußlieder
Allan Pettersson Sinfonie Nr. 8 erster Satz
Richard Strauss Hornkonzert Nr. 1 ES-Dur op. 11
Richard Strauss"Till Eulenspiegels lustige Streiche"
Leonhard Bernstein Overtüre zu "Candide"